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Der große Vaporizer Test – Die besten Vaporizer im Vergleich

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Die besten mobilen Vaporizer im Test

Vaporizer Test & Preisvergleich

Mein Bester Vaporizer fĂŒr unterwegs & zu Hause: Der Mighty

Tragbare Vaporizer, die man auch als Handheld, Vape Pen, oder Vape Stift bezeichnen kann, werden meistens mit einer internen Batterie betrieben.

Sie sind hauptsĂ€chlich dazu entwickelt, KrĂ€uter manchmal aber auch Wachse oder Öle unterwegs zu vaporisieren.

Wenn du mich fragst, ist der beste tragbare Vaporizer klein, diskret und einfach fĂŒr unterwegs anzuwenden.

Die Modelle, die ich dir hier aufzeige, sind die besten mobilen Vapes die ich bisher getestet habe.

Anbei die 5 besten tragbaren Vapes aus meinem Test.

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Vaping mit dem Mighty Vaporizer TOP Vaporizer Pax 3 Vaporizer TESTSIEGER Fenix Vaporizer Test Flowermate Uno Vaporizer Test Arizer Solo 2 Test
ModellMighty VaporizerPAX 3 VaporizerFenix VaporizerFlowermate Uno VaporizerArizer Solo 2 Vaporizer
Preis

ab 272,02 €

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ab 147,78 €

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Bewertung
HeizmethodeHybridKonduktionKonvektionKonvektionHybrid
Regulierbare Temperatur
Max. Temperatur210 C°215 C°210 C°230 C°200 C°
Heatup Time90 Sekunden22 Sekunden40 Sekunden30 Sekunden30 Sekunden
Direkte Inhalation
Digitale Anzeige
Akkulaufzeit-3500 mAh2169 mAh1800 mAh-
Austauschbare Baterie
Bluetooth
iOS App
Android App
Konzentrate
FlĂŒssigkeiten
Garantie2 Jahre10 Jahre-2 Jahre2 Jahre
Preis

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Hier kannst du dir alle tragbaren Vaporisatoren im Test anschauen.

Die besten Desktop Vaporizer im Test

Der Volcano Vaporizer Test

Tisch Vaporisatoren oder auch Desktop Vaporizer sind die klassischen GerĂ€te mit denen KrĂ€uter, Wachse, Öle oder andere Materialien verdampft werden können.

Man unterscheidet hierbei zwischen Ballon-, Schlauch- und Wasserfilter Vaporizern.

Es gibt Tisch GerĂ€te in analoger und digitaler AusfĂŒhrung und ein sehr breites Preis-Spektrum, dass sich schlussendlich auch in der Leistung des einzelnen GerĂ€tes widerspiegelt.

Ich habe mir fĂŒr euch die besten Tisch-GerĂ€te angeschaut, auf Herz und Nieren geprĂŒft und einem Preisvergleich unterzogen.

Schaut selbst 🙂

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Volcano Hybrid Vaporizer Mit Schlauch BESTER DESKTOP VAPORIZER Puffco Peak Vaporizer Test Volcano Digit Vaporizer Test Da Buddha Vaporizer Test Silver Surfer Vaporizer Test
ModellVolcano Hybrid VaporizerPuffco Peak VaporizerVolcano Digit VaporizerDa Buddha VaporizerSilver Surfer Vaporizer
Preis

ab 538,09 €

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ab 330,13 €

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ab 397,57 €

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229,99 €

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Bewertung
HeizmethodeKonvektionKonduktionKonvektionKonvektionKonvektion
Regulierbare Temperatur
Max. Temperatur230 C°315 C°230 C°260 C°230 C°
Heatup Time40 Sekunden20 Sekunden180 Sekunden140 Sekunden180 Sekunden
Direkte Inhalation
Digitale Anzeige
Bluetooth
iOS App
Android App
Konzentrate
FlĂŒssigkeiten
Ballonfunktion
Garantie3 Jahre1 Jahre3 Jahre3 Jahre3 Jahre
Preis

ab 538,09 €

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Hier kannst du dir alle Desktop Vaporisatoren im Test anschauen.

Was ist ein Vaporizer?

Was gibt es fĂŒr Vaporizer?

Der Grass-Vaporisator ist ein Tool, mit dem durch die Erhitzung von getrocknetem Gras oder anderem Pflanzenmaterials der Dampf einzuatmen ist.

Über die Einstellung der richtigen Temperatur lassen sich auf einfache Art und Weise die erwĂŒnschten Wirkstoffe aus dem KrĂ€utermaterial durch Dampf extrahieren, indem der richtige Verdampfungspunkt erreicht wird.

Das macht es dem User möglich diesen wirkstoffhaltigen Dampf auf eine schonendere Art und Weise zu inhalieren.

Im Gegensatz zu traditionellen Konsumformen wird das Marihuana oder andere Heil und RauschkrÀuter nicht verbrannt.

Durch diesen Vorteil bist du nicht mehr gezwungen die wirklich schÀdlichen Elemente wie Kohlenmonoxid, Teer oder andere Krebskarzinome einzuatmen.

Vorteile eines Vaporisators

Gesundheitliche Vorteile

Gesundheitliche Vorteile Vaporizer

  • Dampfen und Rauchen sind zwei verschiedene Dinge.
  • Die toxischen Giftstoffe wie Teer oder Benzol werden beim vaporisieren fast komplett gefiltert im Gegensatz zum Rauchen
  • Qualitativ hochwertige Modelle versprechen einen reinen Dampf, der angenehmer fĂŒr die Atemwege ist. Allerdings nur, wenn es sich dabei logischerweise um eine gesund zu verdampfendes Material handelt.

Die IntensitÀt steigt!

Die IntensitÀt ist beim Vaporisieren stÀrker als beim Rauchen
  • Durch das verdampfen entsteht ein höherer Wirkstoffgehalt mit einer höheren Dichte als beim Rauchen.
  • Höhere Wirkung durch extrem leichte Dampfaufnahme

Verdampfen mit voller Effizienz

Vaporisieren mit voller Effizienz
  • Du kannst den Dampf eines Vaporizers wesentlich lĂ€nger inhalieren und somit eine höhere Effizienz beim Konsum erreichen.
  • Beim vaporisieren verpuffen die Wirkstoffe nicht einfach in der Luft. Mit der Temperaturreglung kannst du genau bestimmten welche Wirkstoffe du aufnehmen möchtest und welche nicht.

Sparsamer als rauchen!

Vaporizer sind sparsam
  • Höhere Effizienz heißt auch gleichzeitig höhere Sparsamkeit. Dadurch das du effizienter vaporisierst musst du logischerweise nicht soviel Pflanzenmaterial verwenden.
  • Je nach GerĂ€t mĂŒssen nur bis zu 70% (!!!) KrĂ€uter im Gegensatz zum herkömmlichen Rauchen verwendet werden.
  • Durch geringe bis fast gar keine Schwankungen der Temperatur im Gegensatz zum Rauchen wo man hierbei keine Kontrolle hat

Genieße das volle Aroma deiner KrĂ€uter!

Genieße das volle Aroma deiner KrĂ€uter
  • Durch die Temperaturkontrolle hast du auch hier wieder volle Kontrolle ĂŒber das Aroma deiner KrĂ€uter. Bestimme per Temperatur, welche Aromen du lösen möchtest und genieße das volle Potenzial eines Vaporizers.
  • Keine BlĂ€ttchen, Kein Tabak – nur das reine Aroma deines Pflanzenmaterials in vollen ZĂŒgen. Tasty!!!

Safety first – Dampfen ist sicherer als rauchen

Vaporizer sind sicher
  • Vaporizer funktionieren in der Regel ohne Feuer. Das schrĂ€nkt die Brandgefahr erheblich ein.
  • Die meisten GerĂ€te verfĂŒgen auch ĂŒber eine Abschaltautomatik. So kannst Du auch beruhigt mit dem Vape auf der Couch oder im Bett einschlafen. just sayin it! 🙂

Mehr Hygiene fĂŒr die Mitmenschen

Mit einem Vape sparst du dir vollgesifte Aschenbecher!
  • Keine dreckigen Aschenbecher mehr. Einfach nur Pflanzenmaterial das so mancher sogar noch zum Backen und Kochen weiterverarbeitet.
  • Egal ob im Auto oder zu Hause. Es entsteht einfach kein Abfall bei der Geschichte.
  • Der Dampf verzieht sich in kĂŒrzester Zeit.  Somit gibt es keinen lĂ€stigen Rauch, der sich in Möbel oder deiner Einrichtung festsetzt oder aber auch einfach nur fĂŒr deine Mitmenschen lĂ€stig ist.

Immer dabei – Die MobilitĂ€t

Den tragbaren Vaporizer immer dabei
  • Neben den Desktop Vaporisatoren gibt es auch tragbare Vaporizer die so klein sind, dass du sie sogar in der Moneybag deiner Jeans mit dir tragen kannst. Somit bist du immer und ĂŒberall bereit fĂŒr einen Hit from the vape! oooh weee!

Diskreter kann man medizinisches Cannabis nicht konsumieren – vaporisieren ist geruchslos!

Diskret Cannabis vaporisieren
  • Der Geruch beim vapen ist von geringer Dauer und definitiv als unscheinbar mild einzustufen. Das heißt du kannst richtig gut undercover dampfen, wo du deine Sportzigarette niemals hĂ€ttest rauchen können.
  • Die Zeit der stinkenden Aschenbecher ist vorbei!
  • Das Material nach dem vapen ist meist geruchslos und macht in der Regel eher wenig Dreck

TOP Vaporizer
Mighty Vaporizer

ab 272,02 €

*Preis gilt nur mit dem 7% Aktions Code:
Vaporev7
inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
EASY VALVE Ballon mit Adapter

15,67 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Sharpstone Grinder 2.0

24,38 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
TESTSIEGER
PAX 3 Vaporizer

ab 159,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Wissenschaftliche Fachartikel und Studien, die sich mit dem Thema Vaporisieren auseinandergesetzt haben:


FĂŒr wen eignet sich ein Vaporizer?

FĂŒr wen eignet sich eigentlich ein Vaporizer?

FĂŒr wen eignet sich eigentlich ein Vaporizer?

Du hast kein Bock mehr dein Weed mit Tabak zu konsumieren und willst es auf die am möglichst gesĂŒndeste Art und Weise tun? Dann bist du mit einem solchen KrĂ€uter Verdampfer genau richtig aufgehoben.

Den dieses GerĂ€t hier verschont dich vor dem Rauch, dem Tabak und all den Schadstoffen die entstehen, wenn du dir eine Sportzigarette ansteckst. 🙂

Außerdem kannst du davon ausgehen, dass du bis zu 95% aller Wirkstoffe aufnehmen kannst, wenn du dein Weed vaporisierst.

Die Geschichte des Vaporizers

Cannabis wurde schon vor 2500 Jahren verdampft

Cannabis wurde schon vor 2500 Jahren verdampft Foto: Xinhua Wu

Man kann nicht genau sagen, wann der Mensch das erste Mal eine Aroma Therapie sprich das verdampfen und aufnehmen von Aromen und Wirkstoffen angewendet hat. Bis zum 5. Jahrhundert können die Spuren des Vaporisieren im entferntesten Sinne zurĂŒckverfolgt werden.

Vaporisieren im alten Ägypten?

Damals wurden in Ägypten bereits KrĂ€uter und Samen auf glĂŒhende Steine ausgebreitet oder geworfen, sodass sich die wohlriechenden Aromen und DĂ€mpfe ohne Rauchentwicklung sich ausbreiten konnten.

Diese Verfahren wurde scheinbar gerne zu spirituellen Zeremonien oder aber auch zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt.

Der antike griechische Geschichtsschreiber Herodot ist die Àlteste Quelle, die wir in Bezug auf dieses Verfahren haben.

in den Schriften „The History of Herodotus“ (1928, Dial Press Inc., S. 226, Buch IV) können wir erfahren, dass die alten Skytehn damals bereits diese Verfahren praktiziert haben.

So heißt es in seinen Schriften

Die Skythen nehmen einiger dieser Hanf-Samen und
 werfen es auf die glĂŒhenden Steine, sofort raucht es und ein Dampf, der von keinem griechischen Dampfbad ĂŒbertroffen werden kann, breitet sich aus; die Skythen sind entzĂŒckt, Jubelruf.“

Durch die konstant anhaltende WĂ€rme der erhitzen Steine konnten angenehm riechende DĂ€mpfe entwickelt werden, die nicht mit Rauch kontaminiert waren.

Allerdings war es von hier noch ein weiter, weiter weg zum Vaporizer wie wir ihn heute kennen.

Vom Dampfenden Stein zum Kokosnuss Hookah

Die nĂ€chste uns bekannte Entwicklungsstufe fĂŒhrt uns nach Indien. Dort machten die indischen „Ingenieure der Vorzeit“ sich diese Verfahren zu Nutze und entwickelten aus einfachen Mitteln wie Kokosnussschalen und BlĂ€ttern den rudimentĂ€ren VorgĂ€nger der heutigen Wasserpfeife.

1970: Der Erste richtige Vaporizer war geboren

1970 ging es dann wirklich los mit GerÀten, die den Vaporizern von heute Àhneln.
In dieser Zeit wurde der sogenannte The Tilt Vaporizer entwickelt und auf dem Markt geschmissen.

Leider war das Misstrauen sehr hoch und der relativ hohe Preis hat dem Tilt Vaporizer auch nicht wirklich in die Karten gespielt, um sich am Markt durchzusetzen.

Obwohl es damals bereits bekannt, dass durch das Vaporisieren von Tabak bis zu 96% (!!!) weniger Teer abgegeben wird, verschwand dieser prÀhistorische Vaporizer schneller, als man gucken konnte.

Doch dann ging es los. SpĂ€testens mit dem Volcano Classic gegen Ende der 90er Jahre erfuhren die Vaporizer immer grĂ¶ĂŸere Beliebtheit.

So kam es dazu, dass immer mehr Firmen der grĂ¶ĂŸer werdenden Nachfrage gerecht werden wollten und anfingen individuelle Vaporizer Designs auf den Markt zu bringen.

Als dann schließlich 2006 die Akkutechnologie weit genug fortgeschritten war, stand dem mobilen Vaporizer nichts mehr im Weg und es wurden immer mehr Modelle auf dem Markt.

Was gibt es fĂŒr Vaporizer?

Was gibt es eigentlich fĂŒr Vaporisatoren?

Was gibt es eigentlich fĂŒr Vaporisatoren?

Es gibt verschiedene Vaporisator Modelle. Man unterscheidet in oberster Instanz von tragbaren GerÀten sowie Desktop GerÀten.

Außerdem gibt es verschiedene Heizverfahren, die ich euch hier vorstellen möchte.

Heizmethode – Konduktion vs. Konvektion

Konduktionsvaporizer v.s. Konvektionsvaporizer

GrundsÀtzlich gibt es 2 gÀngige Heizmethoden, wenn es um das vaporisieren von KrÀutern gibt:

Das Konduktions-Verfahren

Vaporizer die das Pflanzenmaterial per Konduktions-Verfahren  erhitzen, haben den Vorteil das die Hitzequelle direkten Kontakt mit dem Pflanzenmaterial hat. Denn das Material wird direkt in der KrÀuterkammer erhitzt. Vaporizer wie der PAX2, oder PAX3 benutzen diese Methode, um das Pflanzengut zu erhitzen.  Mit Konduktions Vaporisatoren werden gerade bei Modellen mit einer KrÀuterkammer aus Stahl richtig schöne dicke Dampfwolken. Dabei haben sie ein etwas stÀrkeres Aroma als die Konvektions Vaporizer.

Die Konstruktion der Heizkammer ist hierbei ausschlaggebend fĂŒr eine gute Leistung des Vapes.

Desto besser die Hitze von der Kammer in das MundstĂŒck gefĂŒhrt wird, desto besser kann der Vaporizer performen und die Wirkstoffe, ohne das Material zu verbrennen in den Mund zu befördern.

Um ein optimales Dampf Erlebnis mit einem Konduktions-Vaporisator zu erhalten, solltest du darauf achten die KrĂ€uterkammer immer bis oben zu fĂŒllen, um eine möglichst hocheffiziente Dampfentwicklung zu gewĂ€hrleisten.

Das Konvektions-Verfahren

Bei Konvektions Vaporizern befindet sich die Hitzequelle nicht direkt an der KrÀuterkammer.
Die Hitze wird hier durch Luft ĂŒber das Heizelement in die KrĂ€uterkammer transportiert.

Dort wird das Pflanzenmaterial dann mit der heißen Luft erhitzt.
Die DampfqualitĂ€t ist hierbei wesentlich reiner, aber weist dafĂŒr nicht so eine hohe Dampfdichte auf wie bei Konduktions GerĂ€ten.

Ein sehr beliebter Konvektions Vaporisator ist der Firefly, der die Luft durch das interne Heizelement und direkt danach in die KrÀuterkammer leitet.

Durch dieses Verfahren wird der Dampf bevor er das MundstĂŒck erreicht noch etwas abgekĂŒhlt.

Vapes die mit Konvektionshitze arbeiten verfĂŒgen ĂŒber einen reineren und authentischeren Geschmack wĂ€hrend Konduktions GerĂ€te eher ein Toast Aroma aufweisen, was Ă€hnlich wie beim BBQ auch öfters geschĂ€tzt wird.

Tragbares GerÀt oder Schreibtisch Vaporisator

Man unterscheidet zwischen Akku betriebenen mobilen Vaporisatoren und Desktop Vaporizern, die meist ĂŒber die Steckdose mit Strom versorgt werden. Wie die Bezeichnung schon verrĂ€t, handelt es sich hierbei zum einen um Vaporizer die du mit nehmen kannst wie z.b. Pen Vaporizer oder Hand-Vaporizer und zum anderen um Vaporizer die fĂŒr den Heimgebrauch entwickelt wurden. So haben  Schreibtisch Vaporizer eher mehr Leistung aber sind dafĂŒr nicht mobil wĂ€hrend die tragbaren Vaporizer eher kleine KrĂ€uterkammern und weniger Power haben, du sie dafĂŒr aber ĂŒberall nutzen kannst.

Überlege dir genau, was fĂŒr einen Vape du brauchst!

GrĂ¶ĂŸe und Handlichkeit

Seit Storz & Bickel 1999 seine ersten Erfolge mit Vaporizern verzeichnen konnte, kommen Vapes in allen Formen und Farben zum Vorschein. Es gibt kleine Mini Pen Vaporizer die einen Kugelschreiber zum Verwechseln Àhnlich aussehen bis hin zu Desktop Vapes die so dicke KrÀuterkammern haben, das man diese bestimmt nicht mit sich rumtragen will.

Wenn du eher so der Heim User bist, kann es auch was GrĂ¶ĂŸeres sein – wenn du gerne unterwegs KrĂ€uter konsumierst – Such dir definitiv ein tragbares kleines Model aus.

Vaporizer Material

Es gibt verschiedenste Materialien, aus denen diese GerĂ€te hergestellt werden. Hierbei sollte man sich definitiv nicht fĂŒr billige Vaporizer aus Plastik entscheiden. Ich empfehle auf jeden Fall auf hochwertigere Modelle zu setzen die beispielsweise aus Stahl oder hergestellt werden und vielleicht mit ein wenig Holz veredelt werden.

Wie funktioniert ein Vaporizer?

GrundsĂ€tzlich kann man sagen, dass ein jeder Vape ĂŒber eine KrĂ€uterkammer verfĂŒgt. In diese KrĂ€uterkammer werden dann wie der Name schon sagt die KrĂ€uter gepackt.

Wenn diese Kammer dann verschlossen ist, kann man anfangen den Vape zu erhitzen und die Temperatur zu regeln.

Meist kann man eine Wunschtemperatur einstellen. Dabei kann man sich dann entscheiden welche Wirkstoffe man aus dem Pflanzenmaterial lösen und inhalieren möchte.

Wenn die gewĂŒnschte Temperatur erreicht ist, kann man nun sein Mund an das MundstĂŒck setzen und anfangen zu inhalieren.

Die Wirkstoffe werden eingeatmet und können dann wieder ausgeatmet werden.

Temperaturregelung

Die Temperaturanzeige vom Mighty Vaporizer

Die Temperaturanzeige vom Mighty Vaporizer

Die Temperatur wird meisten am Vaporizer selber geregelt. Zur Hilfe kommen hierbei meist ein kleines LCD-Display und ein paar Knöpfe.

Die moderneren Modelle sind mittlerweile mit einer Bluetooth Schnittstelle und einer Handyapp ausgestattet. So kann man ganz komfortabel die Temperatur sowie viele weitere interessante Parameter per IOS oder Android App steuern.

FĂŒllkammer

So sehen die FĂŒllkammern von tragbaren Vaporizern aus

So sehen die FĂŒllkammern von tragbaren Vaporizern aus

Wie bereits erwĂ€hnt, wird in der FĂŒllkammer das KrĂ€utermaterial platziert, um es hier zu erhitzen.

Es gibt die verschiedensten GrĂ¶ĂŸen von FĂŒllkammern und variieren je nach Model. In einige passen mehrere Gramm in andere vielleicht gerade mal 0.2g.

Achte auf jeden Fall darauf das dieser Bereich deines GerĂ€tes aus stabilem Material besteht, da es ungĂŒnstig fĂŒr die Gesundheit ist, einen billigen Vape zu kaufen bei dem du mehr Plastik als KrĂ€utermaterial einatmest.

Stromquelle

Je nach GerÀt werden die Vaporizer entweder mit einem Netzteil geliefert oder aber mit einem aufladbaren Akku. Meist werden diese Akkus wie man es vom Handy kennt per USB-Kabel aufgeladen.

Die Desktop Vaporizer sind hier dann logischerweise per Netzteil mit der Steckdose verbunden.

Wie bedient man einen Vaporizer?

Die Bedienung des Vaporizer ist eine sehr einfache Geschichte. NatĂŒrlich ist jedes Model anders zu bedienen. Aber grundsĂ€tzlich kann man sagen ein Vaporizer funktioniert in diesen einzelnen Schritten:

  1. Das KrĂ€utermaterial muss verkleinert werden, sodass es in die FĂŒllkammer platziert werden kann.
  2. Die KrÀuter werden dann zerbröselt in die KrÀuterkammer gelegt.
  3. Die Kammer wird verschlossen
  4. Die Temperatur des Vapes wird eingestellt
  5. Der Heizvorgang kann nur gestartet werden
  6. Sobald die erwĂŒnschte Temperatur erreicht ist kann das Kraut dann inhaliert werden.

Inbetriebnahme & Bedienung

Wenn du das erste Mal einen Vaporizer benutzt, ist es Sinnvoll das GerÀt einmal auf maximal Temperatur ordentlich durchzuheizen.

So gehst du auf Nummer sicher, um alle nicht erwĂŒnschten Stoffe aus dem Vaporizer zu verheizen.

Wiederhole diesen Vorgang am besten fĂŒnfmal.

Welcher Vape passt am besten zu mir?

Welcher Vape passt am besten zu mir?

Ganz ehrlich: der wichtigste Faktor, den es beim Kauf eines Vapes zu beachten gibt, ist absolut die QualitĂ€t. Wenn du dich fĂŒr ein minderwertiges GerĂ€t entscheidest, kann das wirklich gravierende Folgen fĂŒr deine Gesundheit haben. Mit meinem Ersten Vaporizer habe ich eine sehr schlechte Erfahrung gemacht: Das Innenleben dieses Vapes ist wĂ€hrend des Dampfens geschmolzen und es handelte sich in dem Fall um Plastik, was nicht wirklich so schön ist da ich die giftigen DĂ€mpfe mit inhaliert habe. Zum GlĂŒck ist nichts passiert, aber ich kann dir versichern, dass es nicht sonderlich gesund ist Plastik zu inhalieren.

Darum rate ich in jedem Fall dazu dir einen qualitativ hochwertigen Vape zu kaufen.

Weitere wichtige Faktoren wÀren:

  • Saftey first: Sicherheit bei der Anwendung
  • Der Vape sollte kinderleicht zu bedienen sein
  • und auch das inhalieren sollte ohne aufwendige Zwischenschritte möglich sein

Tragbaren Vaporizer oder doch lieber einen Desktop Vaporizer?

Das wĂ€re dann wohl die nĂ€chste wichtige Frage, die du dir stellen solltest. Und das hĂ€ngt natĂŒrlich ganz davon ab wo du dein Weed oder deine KrĂ€uter verdampfen möchtest. Bist du mehr jemand der zu Hause gerne chillt und dir die MobilitĂ€t beim vaporisieren egal ist, du aber lieber auf Effizienz und exquisite Extra setzt? Dann kommt ein Schreibtisch Vaporisator definitiv mehr infrage als ein mobiler Vape.

Ein tragbares GerÀt ist in den folgenden FÀllen zu empfehlen:

  • Wenn du viel unterwegs bist und auch gerne mal woanders einen dĂ€mpfst, dann solltest du dich definitiv fĂŒr ein tragbares GerĂ€t entscheiden
  • Tragbare Vapes passen meist in jede Hosentasche. Meinen PAX 3 habe ich sogar immer in der Money Bag meiner Jeans dabei. Allway ready 4 to Vape 😉
  • Wenn du viel Wert auf Ästhetik legst – denn bringen wir es auf den Punkt: Im Nightlife oder unter Freunden sollte dein Vape mal ganz dezent Dope ausschauen 🙂

Nachteile: Oft mangelt es aufgrund der MobilitÀt bei den tragbaren GerÀten an FunktionalitÀt und seien wir ehrlich: jeder Akku findet mal sein vorzeitiges Ende. Sprich du hast mit Akku Laufzeiten zu kÀmpfen.

 

FĂŒr ein Schreibtisch Model solltest du dich entscheiden wenn:

  • Du mehr zu Hause chillst, auf Komfort stehst und dann lieber auf der heimischen Couch dein Weed genießt
  • Wenn du nicht auf viele extra Funktionen verzichten möchtest die TischgerĂ€te so mit sich bringen
  • Wenn die Kammer deines Vapes ruhig ein wenig grĂ¶ĂŸer sein darf, weil du gerne bisschen mehr konsumierst

Nachteile: Da gibt es eigentlich nur einen – aber vielleicht auch erheblichen Nachteil: Die EinschrĂ€nkung der MobilitĂ€t.

Was ist die optimale Temperatur beim Vaporisieren

Das hĂ€ngt ganz von dem Pflanzenmaterial ab, dass du verwendest und welche Wirkstoffe du aus diesem Material lösen möchtest, damit du ihn ĂŒber den Dampf aufnehmen kannst.

Ein weiterer Faktor, den es dabei zu berĂŒcksichtigen gibt, ist die Beschaffenheit und der Mahlgrad des Materials.

Zudem kommen noch Abweichungen der verschiedensten Modelle hinzu, die es zu berĂŒcksichtigen gilt.

Ich habe dir in diesem Blogbeitrag hier die Siedepunkte fĂŒr die verschiedenen Wirkstoffe bei medizinischem Cannabis aufgezĂ€hlt und in meinem KrĂ€uter und Heilpflanzen Verzeichnis findest du auch meist zu dem entsprechendem Kraut die empfohlene Temperatur fĂŒr dein Kraut.

Vaporizer Temperaturliste als Infografik

Vaporizer Temperatur Liste fĂŒr KrĂ€uter, Heilpflanzen und Cannabis (Gras und Hasch)

Vaporizer Temperatur Liste fĂŒr KrĂ€uter, Heilpflanzen und Cannabis (Gras und Hasch)

AnfÀngertipp
Begehe nicht den gleichen Fehler wie ich am Anfang und versuch dein Pflanzenmaterial auf höchster Stufe zu verdampfen. Im schlimmsten Fall kann dieses Material dann verbrennen und nicht verdampft werden, was dazu fĂŒhrt, dass die gesundheitlichen Vorteile eines Vaporisators nicht komplett ausnutzen kannst.

Warum gibt es die Temperatureinstellungen?

Durch die Temperatureinstellungen kannst du die QualitÀt des Dampfes regulieren.

GrundsĂ€tzlich kann man sagen, dass höhere Temperaturen einen dichteren Dampf produzieren, aber dafĂŒr auch das Risiko mit sich bringen, dass du das Material eher verbrennst, als das du es verdampfst.

Bei niedrigeren Temperaturen hast du meist einen angenehmeren Dampf fĂŒr Hals und Lunge aber dafĂŒr dann eben eine nicht so starke Dampfentwicklung.

Im Großen und Ganzen kannst du ĂŒber die Temperatureinstellung deines Vaporizers auch bestimmen welche Wirkstoffe du lösen möchtest.

Welche KrÀuter kann man vaporisieren?

Das am gÀngigsten vaporisierte Kraut ist mit Sicherheit medizinisches Cannabis. Und da gibt es viele verschiedenen Sorten mit einer riesigen Vielfalt an Aromen und Wirkungen. Man kann Cannabis aber grundsÀtzlich in 4 Kategorien teilen.

Cannabis Sativa

Cannabis Sativa hat beim vaporisieren eine energetische, kreativ-fördernde Wirkung. Es eignet sich perfekt zum vaporisieren fĂŒr Unterwegs. Ich habe es damals schon immer gerne Party Kraut genannt, weil man davon einfach nicht so schlĂ€frig wird und man mega Bock hat etwas zu unternehmen. In der Regel enthalten Sativa Sorten mehr THC als CBD.

Cannabis Indica

Cannabis Indica ist dann schon wieder eine andere Geschichte. Denn wenn du nicht gut einschlafen kannst, solltest du mal probieren etwas Indica in deinen Vape zu stopfen. Es hilft wirklich sehr gut bei Schlafstörungen. Allgemein ist Indica perfekt geeignet um dich bisschen runter zu kriegen, wenn du viel Stress hast. Es wirkt beruhigend und entspannend und Sorgt dafĂŒr das du endlich mal wieder richtig hart chillen kannst 😉

Cannabis Hybrid

Cannabis Hybriden sind Kreuzungen aus Indica, Sativa oder Ruderalis Sorten.

Cannabis Ruderalis

Cannabis Ruderalis ist eine er seltensten Cannabis Sorten. Im Gegensatz zu den kultivierten Sorten Sativa und Indica ist Ruderalis eine Wildpflanze die man aber sehr gut mit Sativas und Indicas kreuzen kann, um sogenannte Auto Flowering Sorten zu zĂŒchten, die nach einer bestimmten Zeit automatisch blĂŒhen.

Andere Heilpflanzen & KrÀuter

Neben Cannabis kannst du natĂŒrlich auch viele weitere Heilpflanzen und KrĂ€uter mit den verschiedensten Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten durch deinen Vaporisator konsumieren.
Hier haben wir dir eine kleine Aufstellung der beliebtesten KrĂ€uter mit den entsprechenden Anwendungen und Siedetemperaturen fĂŒr deinen Vape zusammengestellt.

Muss das Pflanzenmaterial erst gemahlen werden bevor ich es in die KrĂ€uterkammer fĂŒlle?

Nicht zwingend! Allerdings kannst du mit einem guten Grinder bzw. einer KrĂ€utermĂŒhle exzellente Ergebnisse erzielen, was den Mahlgrad und somit die Beschaffenheit fĂŒr optimale Dampf Erlebnisse mit deinem Vape angeht.

Desto mehr OberflÀche dein Pflanzenmaterial hat, desto einfacher lÀsst es sich verdampfen.

So kannst du dann die Effizienz und die QualitÀt deines Dampfes stark steigern.

Vaporizer wie der Mighty oder der Crafty liefern bereits Zubehör mit, mit dem du dein Pflanzenmaterial optimal fĂŒr das entsprechende GerĂ€t vorbereiten kannst.

Wo kann ich am besten einen Vape kaufen?

Ich empfehle dir in jedem Fall deinen Vape bei einem qualifizierten FachhĂ€ndler zu kaufen, der wirklich Plan von der Materie hat. Sonst wird dir ganz schnell mal ein billig-GerĂ€t angedreht, an dem der VerkĂ€ufer sicher mehr Spaß daran hat dieses GerĂ€t in deinen Besitz zu bringen als du selbst. Darum ist es wirklich wichtig dich erst mal grĂŒndlich zum Thema Vaporisator zu informieren.

Eine Möglichkeit wĂ€re der nĂ€chste Headshop deines Vertrauens! Allerdings solltest du darauf achten, dass dieser Headshop wirklich Markenprodukte fĂŒhrt.

Wenn du keinen Headshop in der Gegend hast oder er schlichtweg nicht den gewĂŒnschten Vaporisator anbietet, schau dir einfach meine Vape Testberichte fĂŒr tragbare Vaporisatoren oder Desktop Modelle an. Am Anfang auf der rechten Seite eines jeden Tests findest du einen Preisvergleich mit Links zu MarktplĂ€tzen oder Shops wo du die von mir getesteten Vapes kaufen kannst!

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