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Der große Vaporizer Test – Die besten Vaporizer im Vergleich

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Die besten mobilen Vaporizer im Test

Vaporizer Test & Preisvergleich

Mein Bester Vaporizer für unterwegs & zuhause: Der Mighty

Tragbare Vaporizer, die man auch als Handheld, Vape Pen, oder Vape Stift bezeichnen kann, werden meistens mit einer internen Batterie betrieben.

Sie sind hauptsächlich dazu entwickelt, Kräuter manchmal aber auch Waxe oder Öle unterwegs zu vaporisieren.

Wenn du mich fragst, ist der beste tragbare Vaporizer klein, diskret und einfach für unterwegs anzuwenden.

Die Modelle die ich dir hier aufzeige sind die besten mobilen Vapes die ich bisher getestet habe.

Anbei die 5 besten tragbaren Vapes aus meinem Test.

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Pax 3 Vaporizer TESTSIEGER Vaping mit dem Mighty Vaporizer TOP Vaporizer Firefly 2 Vaporizer Der Davinci IQ Vaporizer
ModellPAX 3 VaporizerMighty VaporizerFireFly 2 VaporizerDaVinci IQ VaporizerFlowermate Aura Vaporizer
Preis

ab 168,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

ab 285,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

ab 288,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

ab 209,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

ab 61,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
HeizmethodeKonduktionHybridKonvektionKonduktionKonduktion
Regulierbare Temperatur
Max. Temperatur215 C°210 C°200 C°221 C°230 C°
Heatup Time22 Sekunden90 Sekunden5 Sekunden10 Sekunden45 Sekunden
Direkte Inhalation
Digitale Anzeige
Akkulaufzeit3500 mAh-770 mAh3500 mAh2600 mAh
Austauschbare Baterie
Bluetooth
iOS App
Android App
Konzentrate
Flüssigkeiten
Garantie10 Jahre2 Jahre2 Jahre-2 Jahre
Preis

ab 168,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

ab 285,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

ab 288,95 €

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DetailsKaufenDetailsKaufenDetailsKaufenDetailsKaufenDetailsKaufen

Hier kannst du dir alle tragbaren Vaporisatoren im Test anschauen.

Die besten Desktop Vaporizer im Test

Der Volcano Vaporizer Test

Tisch Vaporisatoren oder auch Desktop Vaporizer sind die klassischen Geräte mit denen Kräuter, Waxe, Öle oder andere Materialien verdampft werden können.

Man unterscheidet hierbei zwischen Ballon-, Schlauch- und Wasserfilter Vaporizern.

Es gibt Tisch Geräte in analoger und digitaler Ausführung und ein sehr breites Preis Spektrum, dass sich schlussendlich auch in der Leistung des einzelnen Gerätes wiederspiegelt.

Ich habe mir für euch die besten Tisch Geräte angeschaut, auf Herz und Nieren geprüft und einem Preisvergleich unterzogen.

Schaut selbst 🙂

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Der Volcano Classic Vaporizer in der Frontansicht Der Arizer Extreme-Q Desktop Vaporizer
ModellStorz & Bickel Volcano Classic VerdampferArizer Extreme Q Vaporizer
Bewertung
HeizmethodeKonvektionKonvektion
Regulierbare Temperatur
Max. Temperatur230 C°260 C°
Heatup Time180 Sekunden60 Sekunden
Direkte Inhalation
Digitale Anzeige
Bluetooth
iOS App
Android App
Konzentrate
Flüssigkeiten
Ballonfunktion
Garantie3 Jahre-
DetailsKaufenDetailsKaufen

Hier kannst du dir alle Desktop Vaporisatoren im Test anschauen.

Was ist ein Vaporizer?

Was gibt es für Vaporizer?

Der Grass-Vaporisator ist ein Tool, mit dem durch die Erhitzung von getrocknetem Gras oder anderem Pflanzenmaterials der Dampf einzuatmen ist.

Über die Einstellung der richtigen Temperatur lassen sich auf einfache Art und Weise die erwünschten Wirkstoffe aus dem Kräutermaterial durch Dampf extrahieren indem der richtige Verdampfungspunkt erreicht wird.

Das macht es dem User möglich diesen Wirkstoffhaltigen Dampf auf eine schonendere Art und weise zu inhalieren.

Im Gegensatz zu traditionellen Konsumformen wird das Marijuana oder andere Heil und Rauschkräuter nicht verbrannt.

Durch diesen Vorteil bist du nicht mehr gezwungen die wirklich schädlichen Elemente wie Kohlenmonoxid, Teer oder andere Krebsarzinome einzuatmen.

Vorteile eines Vaporisators

Gesundheitliche Vorteile

  • Dampfen und Rauchen sind zwei verschiedene Dinge.
  • Die toxischen Giftstoffe wie Teer oder Benzol werden beim vaporisieren fast komplett gefiltert im Gegensatz zum Rauchen
  • Qualitativ hochwertige Modelle versprechen einen reinen Dampf der angenehmer für die Atemenwege ist. Allerdings nur wenn es sich dabei logischerweise um eine gesund zu verdampfendes Material handelt.

Die Intensität steigt!

  • Durch das verdampfen entsteht ein höherer Wirkstoffgehalt mit einer höheren Dichte als beim rauchen.
  • Höhere Wirkung durch extrem leichte Dampfaufnahme

Verdampfen mit voller Effizienz

Vaporisieren mit voller Effizienz
  • Du kannst den Dampf eines Vaporizers wesentlich länger inhalieren und somit eine höhere Effizienz beim Konsum erreichen.
  • Beim vaporisieren verpuffen die Wirkstoffe nicht einfach in der Luft. Mit der Temperaturreglung kannst du genau bestimmten welche Wirkstoffe du aufnehmen möchtest und welche nicht.

Sparsamer als rauchen!

Vaporizer sind sparsam
  • Höhere Effizienz heisst auch gleichzeitig höhere Sparsamkeit. Dadurch das du effizienter vaporisierst musst du logischerweise nicht soviel Pflanzenmaterial verwenden.
  • Je nach Gerät müssen nur bis zu 70% (!!!) Kräuter im Gegensatz zum herkömmlichen rauchen verwendet werden.
  • Durch geringe bis fast gar keine Schwankungen der Temperatur im Gegensatz zum rauchen wo man hierbei keine Kontrolle hat

Genieße das volle Aroma deiner Kräuter!

Genieße das volle Aroma deiner Kräuter
  • Durch die Temperaturkontrolle hast du auch hier wieder volle Kontrolle über das Aroma deiner Kräuter. Bestimme per Temperatur welche Aromen du lösen möchtest und genieße das volle Potenzial eines Vaporizers.
  • Keine Blättchen, Kein Tabak – nur das reine Aroma deines Pflanzenmaterials in vollen Zügen. Tasty!!!

Safety first – Dampfen ist sicherer als rauchen

Vaporizer sind sicher
  • Vaporizer funktionieren in der Regel ohne Feuer. Das schränkt die Brandgefahr erheblich ein.
  • Die meisten Geräte verfügen auch über eine Abschaltautomatik. So könnt Ihr auch beruhigt mit dem Vape auf der Couch oder im Bett einschlafen. just sayin it! 🙂

Mehr Hygiene für die Mitmenschen

Mit einem Vape sparst du dir vollgesifte Aschenbecher!
  • Keine vollgesiften Aschenbecher mehr. Einfach nur Pflanzenmaterial das so mancher sogar noch zum Backen und Kochen weiterverarbeitet.
  • Egal ob im Auto oder zuhause. Es entsteht einfach kein Abfall bei der Geschichte.
  • der Dampf verzieht sich in kürzester Zeit.  Somit gibt es keinen lästigen Rauch, der sich in Möbel oder deiner Einrichtung festsetzt oder aber auch einfach nur für deine Mitmenschen lästig ist.

Immer dabei – Die Mobilität

Den tragbaren Vaporizer immer dabei
  • Neben den Desktop Vaporisatoren gibt es auch tragbare Vaporizer die so klein sind, dass du sie sogar in der Moneybag deiner Jeans mit dir tragen kannst. Somit bist du immer und überall bereit für einen Hit from the vape! oooh weee!

Diskreter kann man medizinisches Cannabis nicht konsumieren – vaporisieren ist geruchslos!

Diskret Cannabis vaporisieren
  • Der Geruch beim vapen ist von geringer Dauer und defintiv als unscheinbar mild einzustufen. Das heisst du kannst richtig gut undercover dampfen wo du deine Sportzigarette niemals hättest rauchen können.
  • Die Zeit der stinkenden Aschenbecher ist vorbei!
  • Das Material nach dem vapen ist meist geruchslos und macht in der Regel eher wenig Dreck

Storz & Bickel Volcano Classic Verdampfer

ab 319,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Sharpstone Grinder 2.0

26,21 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
TESTSIEGER
PAX 3 Vaporizer

ab 168,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
TOP Vaporizer
Mighty Vaporizer

ab 285,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Wissenschaftliche Fachartikel und Studien, die sich mit dem Thema Vaporisieren auseinander gesetzt haben:


Für wen eignet sich ein Vaporizer?

Für wen eignet sich eigentlich ein Vaporizer?

Für wen eignet sich eigentlich ein Vaporizer?

Du hast kein Bock mehr dein Weed mit Tabak zu konsumieren und willst es auf die am möglichst gesündeste Art und Weise tun? Dann bist du mit einem solchem Kräuter Verdampfer genau richtig aufgehoben.

Den dieses Gerät hier verschont dich vor dem Rauch, dem Tabak und all den Schadstoffen die entstehen wenn du dir eine Sportzigaratte ansteckst. 🙂

Außerdem kannst du davon ausgehen das du bis zu 95% aller Wirkstoffe aufnehmen kannst, wenn du dein Weed vaporisierst.

Die Geschichte des Vaporizers

Man kann nicht genau sagen wann der Mensch das erste mal eine Aroma Therapie sprich das verdampfen und aufnehmen von Aromen und Wirkstoffen angewendet hat. Bis zum 5. Jahrhundert können die Spuren des Vaporisierens im entferntesten Sinne zurückverfolgt werden.

Vaporisieren im alten Ägypten?

Damals wurden in Ägypten bereits Kräuter und Samen auf glühende Steine ausgebreitet oder geworfen, sodass sich die wohlriechenden Aromen und Dämpfe ohne Rauchentwicklung sich ausbreiten konnten.

Diese Verfahren wurde scheinbar gerne zu spirituellen Zeremonien oder aber auch zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt.

Der antike griechische Geschichtsschreiber Herodot ist die älteste Quelle, die wir in Bezug auf dieses Verfahren haben.

in den Schriften „The History of Herodotus“ (1928, Dial Press Inc., S. 226, Buch IV) können wir erfahren, dass die alten Skytehn damals bereits diese Verfahren praktiziert haben.

So heisst es in seinen Schriften

Die Skythen nehmen einiger dieser Hanf-Samen und… werfen es auf die glühenden Steine, sofort raucht es und ein Dampf, der von keinem griechischen Dampfbad übertroffen werden kann, breitet sich aus; die Skythen sind entzückt, Jubelruf.“

Durch die konstant anhaltende Wärme der erhitzen Steine konnten angenehm riechende Dämpfe entwickelt werden, die nicht mit Rauch kontaminiert waren.

Allerdings war es von hier noch ein weiter, weiter weg zum Vaporizer wie wir ihn heute kennen.

Vom Dampfenden Stein zum Kokosnuss Hookah

Die nächste uns bekannte Entwicklungsstufe führt uns nach Indien. Dort machten die indischen „Ingenieure der Vorzeit“ sich diese Verfahren zu Nutze und entwickelten aus einfachen Mitteln wie Kokosnussschalten und Blättern den rudimentären Vorgänger der heutigen Wasserpfeife.

1970: Der erste richtige Vaporizer war geboren

1970 ging es dann wirklich los mit Geräten, die den Vaporizern von heute ähneln.
In dieser Zeit wurde der sogenannte The Tilt Vaporizer entwickelt und auf dem Markt geschmissen.

Leider war das Misstrauen sehr hoch und der relativ hohe Preis hat dem Tilt Vaporizer auch nicht wirklich in die Karten gespielt, um sich am Markt durch zu setzen.

Obwohl es damals bereits bekannt, dass durch das Vaporisieren von Tabak bis zu 96% (!!!) weniger Teer abgegeben wird, verschwand dieser prähistorische Vaporizer schneller als man gucken konnte.

Doch dann ging es los. Spätestens mit dem Volcano Classic gegen Ender der 90er Jahre erfuhren die Vaporizer immer größere Beliebtheit.

So kam es dazu, dass immer mehr Firmen der größer werdenden Nachfrage gerecht werden wollten und anfingen individuelle Vaporizer Designs auf den Markt zu bringen.

Als dann schließlich 2006 die Akkutechnologie weit genug fortgeschritten war, stand dem mobilen Vaporizer nichts mehr im Weg und es wurden immer mehr Modelle auf dem Markt.

Was gibt es für Vaporizer?

Was gibt es eigentlich für Vaporisatoren?

Was gibt es eigentlich für Vaporisatoren?

Es gibt verschiedene Vaporisator Modelle. Man unterscheidet in oberster Instanz von Tragbaren Geräten sowie Desktop Geräten.

Außerdem gibt es verschiedene Heizverfahren die ich euch hier vorstellen möchte.

Heizmethode – Konduktion vs. Konvektion

Grundsätzlich gibt es 2 gängige Heizmethoden, wenn es um das vaporisieren von Kräutern gibt:

Das Konduktionsverfahren

Vaporizer die das Pflanzenmaterial per Konduktions-Verfahren  erhitzen, haben den Vorteil das die Hitzequelle direkten Kontakt mit dem Pflanzenmaterial hat. Denn das Material wird direkt in der Kräuterkammer erhitzt. Vaporizer wie der PAX2, oder PAX3 benutzen diese Methode, um das Pflanzengut zu erhitzen.  Mit Konduktions-Vaporisatoren werden gerade bei Modellen mit einer Kräuterkammer aus Stahl richtig schöne dicke Dampfwolken. Dabei haben sie ein etwas stärkeres Aroma als die Konvektions-Vaporizer.

Die Konstruktion der Heizkammer ist hierbei ausschlaggebend für eine gute Leistung des Vapes.

Desto besser die Hitze von der Kammer in das Mundstück geführt wird, desto besser kann der Vaporizer performen und die Wirkstoffe, ohne das Material zu verbrennen in den Mund zu befördern.

Um ein optimales Dampf Erlebnis mit einem Konduktions-Vaporisator zu erhalten solltest du darauf achten die Kräuterkammer immer bis oben zu füllen, um eine möglichst hocheffiziente Dampfentwicklung zu gewährleisten.

Das Konvektionsverfahren

Bei Konvektions-Vaporizern befindet sich die Hitzequelle nicht direkt an der Kräuterkammer.
Die Hitze wird hier durch Luft über das Heizelement in die Kräuterkammer transportiert.

Dort wird das Pflanzenmaterial dann mit der heißen Luft erhitzt.
Die Dampfqualität ist hierbei wesentlich reiner aber weißt dafür nicht so eine hohe Dampfdichte auf wie bei Konduktions-Geräten.

Ein sehr beliebter Konvektions-Vaporisator ist der Firefly, der die Luft durch das interne Heizelement und direkt danach in die Kräuterkammer leitet.

Durch dieses Verfahren wird der Dampf bevor er das Mundstück erreicht noch etwas abgekühlt.

Vapes die mit Konvektionshitze arbeiten verfügen über einen reineren und authentischeren Geschmack während Konduktions-Geräte eher ein Toastaroma aufweisen, was ähnlich wie beim BBQ auch öfters geschätzt wird.

Tragbares Gerät oder Schreibtisch Vaporisator

Man unterscheidet zwischen Akku betriebenen mobilen Vaporisatoren und Desktop Vaporizern, die meist über die Steckdose mit Strom versorgt werden. Wie die Bezeichnung schon verrät, handelt es sich hierbei zum einen um Vaporizer die du mit nehmen kannst wie z.b. Pen Vaporizer oder Hand-Vaporizer und zum anderen um Vaporizer die für den Heimgebrauch entwickelt wurden. So haben  Schreibtisch Vaporizer eher mehr Leistung aber sind dafür nicht mobil während die tragbaren Vaporizer eher kleine Kräuterkammern und weniger Power haben du sie dafür aber überall nutzen kannst.

Überlege dir genau was für einen Vape du brauchst!

Größe und Handlichkeit

Seit Storz & Bickel 1999 seine ersten Erfolge mit Vaporizern verzeichnen konnte, kommen Vapes in allen Formen und Farben zum Vorschein. Es gibt kleine Mini Pen Vaporizer die einen Kugelschreiber zum Verwechseln ähnlich aussehen bis hin zu Desktop Vapes die so dicke Kräuterkammern haben das man diese bestimmt nicht mit sich rumtragen will.

Wenn du eher so der Heim User bist kann es auch was Größeres sein – wenn du gerne unterwegs Kräuter konsumierst – Such dir definitiv ein tragbares kleines Model aus.

Vaporizer Material

Es gibt verschiedenste Materialien, aus denen diese Geräte hergestellt werden. Hierbei sollte man sich definitiv nicht für billige Vaporizer aus Plastik entscheiden. Ich empfehle auf jeden Fall auf hochwertigere Modelle zu setzen die beispielsweise aus Stahl oder hergestellt werden und vielleicht mit ein wenig Holz veredelt werden.

Wie funktioniert ein Vaporizer?

Grundsätzlich kann man sagen das ein jeder Vape über eine Kräuterkammer verfügt. In diese Kräuterkammer werden dann wie der Name schon sagt die Kräuter gepackt.

Wenn diese Kammer dann verschlossen ist, kann man anfangen den Vape zu erhitzen und die Temperatur zu regeln.

Meist kann man eine Wunschtemperatur einstellen. Dabei kann man sich dann entscheiden welche Wirkstoffe man aus dem Pflanzenmaterial lösen und inhalieren möchte.

Wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, kann man nun sein Mund an das Mundstück setzen und anfangen zu inhalieren.

Die Wirkstoffe werden eingeatmet und können dann wieder ausgeatmet werden.

Temperaturregelung

Die Temperaturanzeige vom Mighty Vaporizer

Die Temperaturanzeige vom Mighty Vaporizer

Die Temperatur wird meisten am Vaporizer selber geregelt. Zur Hilfe kommen hierbei meist ein kleines LCD-Display und ein paar Knöpfe.

Die moderneren Modelle sind mittlerweile mit einer Bluetooth Schnittstelle und einer Handyapp ausgestattet. So kann man ganz komfortabel die Temperatur sowie viele weitere interessante Parameter per IOS oder Android App steuern.

Füllkammer

So sehen die Füllkammern von tragbaren Vaporizern aus

So sehen die Füllkammern von tragbaren Vaporizern aus

Wie bereits erwähnt, wird in der Füllkammer das Kräutermaterial platziert, um es hier zu erhitzen.

Es gibt die verschiedensten Größen von Füllkammern und variieren je nach Model. In einige passen mehrere Gramm in andere vielleicht gerade mal 0.2g.

Achte auf jeden Fall darauf das dieser Bereich deines Geräts aus stabilem Material besteht, da es ungünstig für die Gesundheit ist einen billigen Vape zu kaufen bei dem du mehr Plastik als Kräutermaterial einatmest.

Stromquelle

Je nach Gerät werden die Vaporizer entweder mit einem Netzteil geliefert oder aber mit einem aufladbaren Akku. Meist werden diese Akkus wie man es vom Handy kennt per USB Kabel aufgeladen.

Die Desktop Vaporizer sind hier dann logischerweise per Netzteil mit der Steckdose verbunden.

Wie bedient man einen Vaporizer?

Die Bedienung des Vaporizer ist eine sehr einfache Geschichte. Natürlich ist jedes Model anders zu bedienen. Aber grundsätzlich kann man sagen ein Vaporizer funktioniert in diesen einzelnen Schritten:

  1. Das Kräutermaterial muss verkleinert werden, so dass es in die Füllkammer platziert werden kann.
  2. Die Kräuter werden dann zerbröselt in die Kräuterkammer gelegt.
  3. Die Kammer wird verschlossen
  4. Die Temperatur des Vapes wird eingestellt
  5. Der Heizvorgang kann nur gestartet werden
  6. Sobald die erwünschte Temperatur erreicht ist kann das Kraut dann inhaliert werden.

Inbetriebnahme & Bedienung

Wenn du das erste Mal einen Vaporizer benutzt macht es Sinn das Gerät einmal auf maximal Temperatur ordentlich durch zu heizen.

So gehst du auf Nummer sicher, um alle nicht erwünschten Stoffe aus dem Vaporizer zu verheizen.

Wiederhole diesen Vorgang am besten fünfmal.

Welcher Vape passt am besten zu mir?

Welcher Vape passt am besten zu mir?

Ganz ehrlich: der wichtigste Faktor, den es beim Kauf eines Vapes zu beachten gibt ist absolut die Qualität. Wenn du dich für ein minderwertiges Gerät entscheidest, kann das wirklich gravierende Folgen für deine Gesundheit haben. Mit meinem ersten Vaporizer habe ich eine sehr schlechte Erfahrung gemacht: Das Innenleben dieses Vapes ist während des Dampfens geschmolzen und es handelte sich in dem Fall um Plastik, was nicht wirklich so schön ist da ich die giftigen Dämpfe mit inhaliert habe. Zum Glück ist nichts passiert aber ich kann dir versichern, dass es nicht sonderlich gesund ist Plastik zu inhalieren.

Darum rate ich in jedem Fall dazu dir einen qualitativ hochwertigen Vape zu kaufen.

Weitere wichtige Faktoren wären:

  • Saftey first: Sicherheit bei der Anwendung
  • Der Vape sollte kinderleicht zu bedienen sein
  • und auch das inhalieren sollte ohne aufwendige Zwischenschritte möglich sein

Tragbaren Vaporizer oder doch lieber einen Desktop Vaporizer?

Das wäre dann wohl die nächste wichtige Frage, die du dir stellen solltest. Und das hängt natürlich ganz davon ab wo du dein Weed oder deine Kräuter verdampfen möchtest. Bist du mehr jemand der zuhause gerne chillt und dir die Mobilität beim vaporisieren egal ist, du aber lieber auf Effizienz und exquisite Extra setzt? Dann kommt ein Schreibtisch Vaporisator definitiv mehr in Frage als ein mobiler Vape.

Ein tragbares Gerät ist in den folgenden Fällen zu empfehlen:

  • Wenn du viel unterwegs bist und auch gerne mal woanders einen dämpfst, dann solltest du dich definitiv für ein tragbares Gerät entscheiden
  • Tragbare Vapes passen meist in jede Hosentasche. meinen PAX 3 habe ich sogar immer in der Money Bag meiner Jeans dabei. Allway ready 4 to Vape 😉
  • Wenn du viel Wert auf Ästhetik legst – denn bringen wir es auf den Punkt: Im Nightlife oder unter Freunden sollte dein Vape mal ganz dezent Dope ausschauen 🙂

Nachteile: Oft mangelt es aufgrund der Mobilität bei den tragbaren Geräten an Funktionalität und seien wir ehrlich: jeder Akku findet mal sein vorzeitiges Ende. Sprich du hast mit Akku Laufzeiten zu kämpfen.

 

Für ein Schreibtisch Model solltest du dich entscheiden wenn:

  • Du mehr zuhause chillst, auf Komfort stehst und dann lieber auf der heimischen Couch dein Weed genießt
  • Wenn du nicht auf viele extra Funktionen verzichten möchtest die Tischgeräte so mit sich bringen
  • Wenn die Kammer deines Vapes ruhig ein wenig größer sein darf, weil du gerne bisschen mehr konsumierst

Nachteile: Da gibt es eigentlich nur einen – aber vielleicht auch erheblichen Nachteil: Die Einschränkung der Mobilität.

Was ist die optimale Temperatur beim Vaporisieren

Das hängt ganz von dem Pflanzenmaterial ab das du verwendest und welche Wirkstoffe du aus diesem Material lösen möchtest, damit du ihn über den Dampf aufnehmen kannst.

Ein weiterer Faktor den es dabei zu berücksichtigen gibt ist die Beschaffenheit und der Mahlgrad des Materials.

Zudem kommen noch Abweichungen der verschiedensten Modelle hinzu, die es zu berücksichtigen gilt.

Ich habe dir in diesem Blogbeitrag hier die Siedepunkte für die verschiedenen Wirkstoffe bei medizinischem Cannabis aufgezählt und in meinem Kräuter und Heilpflanzen Verzeichnis findest du auch meist zu dem entsprechendem Kraut die empfohlene Temperatur für dein Kraut.

Anfängertipp
Begehe nicht den gleichen Fehler wie ich am Anfang und versuch dein Pflanzenmaterial auf höchster Stufe zu verdampfen. Im schlimmsten Fall kann dieses Material dann verbrennen und nicht verdampft werden, was dazu führt das die die gesundheitlichen Vorteile eines Vaporisators nicht komplett ausnutzen kannst .

Warum gibt es die Temperatureinstellungen?

Durch die Temperatureinstellungen kannst du die Qualität des Dampfes regulieren.

Grundsätzlich kann man sagen, dass höhere Temperaturen einen dichteren Dampf produzieren, aber dafür auch das Risiko mit sich bringen, dass du das Material eher verbrennst als das du es verdampfst.

Bei niedrigeren Temperaturen hast du meist einen angenehmeren Dampf für Hals und Lunge aber dafür dann eben eine nicht so starke Dampfentwicklung.

Im großen und ganzen kannst du über die Temperatureinstellung deines Vaporizers auch bestimmen welche Wirkstoffe du lösen möchtest.

Welche Kräuter kann man vaporisieren?

Das am gängigsten vaporisierte Kraut ist mit Sicherheit medizinisches Cannabis. Und da gibt es viele verschiedenen Sorten mit einer riesigen Vielfalt an Aromen und Wirkungen. Man kann Cannabis aber grundsätzlich in 4 Kategorien teilen.

Cannabis Sativa

Cannabis Sativa hat beim vaporisieren eine energetische, kreativ-fördernde Wirkung. Es eignet sich perfekt zum vaporisieren für Unterwegs. Ich habe es damals schon immer gerne Party Kraut genannt weil man davon einfach nicht so schläfrig wird und man mega Bock hat etwas zu unternehmen. In der Regel enthalten Sativa Sorten mehr THC als CBD.

Cannabis Indica

Cannabis Indica ist dann schon wieder eine andere Geschichte. Denn wenn du nicht gut einschlafen kannst, solltest du mal probieren etwas Indca in deinen Vape zu stopfen. Es hilft wirklich sehr gut bei Schlafstörungen. Allgemein ist Indica perfekt geeignet um dich bisschen runter zu kriegen wenn du viel Stress hast. Es wirkt beruhigend und entspannend und Sorgt dafür das du endlich mal wieder richtig hart chillen kannst 😉

Cannabis Hybrid

Cannabis Hybriden sind Kreuzungen aus Indica, Sativa oder Ruderalis Sorten.

Cannabis Ruderalis

Cannabis Ruderalis ist eine er seltensten Cannabis Sorten. Im Gegensatz zu den kultivierten Sorten Sativa und Indica ist Ruderalis eine Wildpflanze die man aber sehr gut mit Sativas und Indicas kreuzen kann um sogenannte Auto Flowering Sorten zu züchten, die nach einer bestimmten Zeit automatisch blühen.

Andere Heilpflanzen & Kräuter

Neben Cannabis kannst du natürlich auch viele weitere Heilpflanzen und Kräuter mit den verschiedensten Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten durch deinen Vaporisator konsumieren.
Hier haben wir dir eine kleine Aufstellung der beliebtesten Kräuter mit den entsprechenden Anwendungen und Siedetemperaturen für deinen Vape zusammengestellt.

Muss das Pflanzenmaterial erst gemahlen werden bevor ich es in die Kräuterkammer fülle?

Nicht zwingend! Allerdings kannst du mit einem guten Grinder bzw. einer Kräutermühle exzellente Ergebnisse erzielen, was den Mahlgrad und somit die Beschaffenheit für optimale Dampf Erlebnisse mit deinem Vape angeht.

Desto mehr Oberfläche dein Pflanzenmaterial hat, desto einfacher lässt es sich verdampfen.

So kannst du dann die Effizienz und die Qualität deines Dampfes stark steigern.

Vaporizer wie der Mighty oder der Crafty liefern bereits Zubehör mit, mit dem du dein Pflanzenmaterial optimal für das entsprechende Gerät vorbereiten kannst.

Wo kann ich am besten einen Vape kaufen?

Ich empfehle dir in jedem Fall deinen Vape bei einem qualifiziertem Fachhändler zu kaufen der wirklich Plan von der Materie hat. Sonst wird dir ganz schnell mal ein billig Gerät angedreht an dem der Verkäufer sicher mehr Spaß daran hat dieses Gerät in deinen Besitz zu bringen als du selbst. Darum ist es wirklich wichtig dich erstmal gründlich zum Thema Vaporisator zu informieren.

Eine Möglichkeit wäre der nächste Headshop deines Vertrauens! Allerdings solltest du darauf achten, dass dieser Headshop wirklich Markenprodukte führt.

Wenn du keinen Headshop in der Gegend hast oder er schlichtweg nicht den gewünschten Vaporisator anbietet, schau dir einfach meine Vape Testberichte für tragbare Vaporisatoren oder Desktop Modelle an. Am Anfang auf der rechtenSeite eines jeden Tests findest du einen Preisvergleich mit Links zu Marktplätzen oder Shops wo du die von mir getesteten Vapes kaufen kannst!

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Vaporisieren kann dich higher machen als das Rauchen!

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Die besten Grinder für Vaporizer

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